Gebietserweiterung Euregio ZWK

Gebietserweiterung Euregio ZWK

07.02.2025
Die Euregio ZWK freut sich über Gebietserweiterung

Die Euregio ZWK freut sich über Gebietserweiterung: Innsbruck Land tritt ab Januar 2025 bei

Die EUREGIO Zugspitze-Wetterstein-Karwendel setzt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer stärkeren regionalen Kooperation: Ab Januar 2025 wird das Regionalmanagement Innsbruck Land offiziell Teil der EUREGIO. Mit dieser Erweiterung umfasst die grenzüberschreitende Zusammenarbeit nun nicht nur das Außerfern und das Seefelder Plateau, sondern auch das Gebiet des Regionalmanagement Innsbruck Land. Das bedeutet, dass künftig im gesamten erweiterten EUREGIO-Gebiet grenzüberschreitende Projekte beantragt und umgesetzt werden können.

Die EUREGIO ZWK hat sich in den letzten Jahren als bedeutende Plattform für regionale Kooperation und grenzübergreifende Initiativen etabliert. Die Aufnahme des Regionalmanagements Innsbruck Land bringt eine noch engere Zusammenarbeit zwischen den Regionen Tirol (Österreich) und dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Dies soll nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die kulturelle und soziale Zusammenarbeit intensivieren.

Landrat Anton Speer als derzeitiger EUREGIO-Präsident äußerte sich in der letzten Mitgliederversammlung der EUREGIO ZWK sehr positiv über die Erweiterung. „Wir freuen uns, dass wir mit Innsbruck Land einen weiteren wichtigen Partner in unserer Gemeinschaft begrüßen dürfen. Diese Erweiterung wird es uns ermöglichen, noch enger zusammenzuarbeiten und gemeinsam Lösungen für unsere Region zu finden“, sagte Speer. „Gerade in einer Zeit, in der viele Herausforderungen über nationale Grenzen hinweg wirken – sei es im Bereich der Wirtschaft, des Tourismus, der Landwirtschaft oder auch der Mobilität – können wir nur durch eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich agieren“, so Speer weiter.

Mit dieser Erweiterung wird das Netzwerk der EUREGIO noch dichter und bietet neue Chancen für gemeinsame Projekte in Bereichen wie Wirtschaft, Aus- und Weiterbildung, Tourismus, Mobilität, Ehrenamt, Natur und regionale Kreisläufe. „Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein Schlüssel, um die Region zukunftsfähig zu machen. Der gemeinsame Austausch von Wissen und Erfahrungen wird uns dabei helfen, Lösungen zu entwickeln, die allen zugutekommen“, erklärte Speer.

Neue Chancen für grenzüberschreitende Projekte

Durch die Erweiterung wird es unter anderem den Gemeinden, Vereinen, Verbänden und Interessensgemeinschaften im gesamten EUREGIO-Gebiet erleichtert, Fördermittel für grenzüberschreitende Projekte zu beantragen. Dies eröffnet neue Perspektiven für gemeinsame Projekte, sei es beim Thema Aus-, Weiter- und Fortbildungen, Mobilität, bei der Förderung von regionalem Tourismus oder im Bereich der Natur und Landwirtschaft.

Die EUREGIO ZWK setzt damit einen weiteren Akzent auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Schaffung eines langfristigen Netzwerkes, das allen Beteiligten zugutekommt. Die Region Innsbruck Land wird von den bestehenden Strukturen und Erfahrungen der EUREGIO profitieren und gleichzeitig neue Impulse in die Zusammenarbeit einbringen.

Die Aufnahme des Gebietes des Regionalmanagements Innsbruck Land markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der EUREGIO ZWK und unterstreicht das Bestreben, die Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg auszubauen und zu vertiefen. Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Geschäfstelle der EUREGIO ZWK.

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